Der Pausenraum: für Kaffee, Gespräche und mehr

Der Pausenraum: für Kaffee, Gespräche und mehr. HAIN® GmbH. Mehr Büro geht nicht.

 

Er darf nirgendwo fehlen: der Pausenraum oder die Kaffeeküche in kleineren Betrieben und Büros oder die Cafeteria, die Kantine in größeren Unternehmen. Für die Zufriedenheit in Büros machen diese Räume – in allen Formen und Größen – einen wesentlichen Faktor aus. Hier kann jede(r) ein paar Minuten abschalten und durchatmen oder etwas mit Kolleginnen und Kollegen plauschen, einen Kaffee oder Essen genießen. Das fördert Zufriedenheit und stärkt die Motivation sowie den Zusammenhalt. Individuell wie für das Team hat dieser Ort deswegen eine immense Bedeutung. In der Gestaltung wird er aber oft nur stiefmütterlich behandelt. Dann verschenken Unternehmen viel Potenzial. Eine professionelle Büroplanung zeigt, wie es besser geht.

 

Gesetzliche Anforderungen an einen Pausenraum

Die Vorgaben der Gesetzgebung für einen Pausenraum fallen sehr minimalistisch aus. Erst mit mehr als zehn Beschäftigten müssen Sie in Ihrem Unternehmen überhaupt einen solchen Raum zur Verfügung stellen. Ein einziger Quadratmeter pro Person genügt dem Gesetzgeber dabei schon – nicht gemessen an den Mitarbeitenden, sondern an der Personenzahl, die gewöhnlich gleichzeitig in eine Pause gehen könnten. Hinzukommen ein paar Quadratmeter für Einrichtung oder Verkehrswege und fertig ist ein Pausenraum nach Mindestanforderungen auf wenigstens sechs Quadratmeter Fläche. Zum Vergleich: Diese Fläche muss schon einem einzigen etwas größeren Hund (Schulterhöhe: 50 cm) gemäß Tierschutz-Hundeverordnung bei einer Zwingerhaltung zur Verfügung stehen. An diesem kurzen Überblick erkennen Sie schnell, dass ein Pausenraum im Bereich arbeitstechnischer Regelungen und Vorschriften bestenfalls eine Nebenrolle spielt, die seiner Bedeutung im Arbeitsalltag nicht einmal annähernd Rechnung trägt.

 

Punkten Sie mit Ihrem Pausenraum

Heute wie zu jeder Zeit kosten Büroflächen Geld. Nur wenige können Sie sich nach Maß zusammenbauen. Meistens müssen bestehende Flächen mit einer individuellen Büroeinrichtung möglichst effektiv ausgestaltet werden. Planen Sie auch mit weniger als zehn Mitarbeitenden je nach Fläche nicht jedes Zimmer, nicht jeden Bereich als Arbeitsplatz ein und geben Sie besser allen einen gemeinsamen separaten Platz für Pausen. Im besten Fall hat dieser Raum einen Ausgang über Balkon oder Terrasse an die frische Luft; nicht nur für Raucherinnen oder Raucher, sondern für alle, damit sie im Bürostress einmal tief durchatmen können. Mit oder ohne diese Option: Was gehört auf jeden Fall in einen Pausenraum, der Mitarbeitenden gefällt?

 

Coffee First

Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland trinken jeden Tag Kaffee oder eine Variante mit Milch – zu Hause und sowieso bei der Arbeit im Büro und anderswo. Deswegen gehört selbst in den kleinsten Pausenraum unbedingt ein Kaffee(voll)automat. Der kann genauso allen Tee-Fans passend temperiertes Wasser zubereiten.

Kostenloses Mineralwasser und kleine, gesunde Snacks sollten ebenfalls nicht fehlen. Kühlschrank und eine Mikrowelle für mitgebrachte gesunde Ernährung im Büro braucht es außerdem. Dazu wünscht sich jede(r) ein ansprechendes Ambiente. In einem Pausenraum sollten sich alle genauso wohlfühlen können wie zu Hause im privaten Ess- und Kochbereich. Diese Wohlfühlumgebung lässt sich selbst auf kleinsten Flächen gestalten. Je mehr Fläche zur Verfügung steht, desto mehr Möglichkeiten entstehen zusätzlich: hier eine Sitzlandschaft, dort vielleicht ein Kicker …

Ihre Mitarbeitenden werden es lieben!

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Marco Hofmeister