Schluss mit schlechter Luft: So steigern Sie die Luftqualität im Büro

Raumluftqualität im Büro. HAIN® GmbH. Mehr Büro geht nicht. Frau im Office fasst sich wegen Atemwegsproblemen an die Nase.

 

In Deutschland arbeiten auch in der neuen Homeoffice-Zeit noch rund 18 Millionen Menschen mehr oder wenig regelmäßig auf einem Büroarbeitsplatz. Letztlich bleiben auch die meisten anderen den größten Teil des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger wird die Luftqualität im Büro und anderswo. Denn die Qualität der Luft hat einen großen Einfluss auf Gesundheit, Produktivität oder das allgemeine Wohlbefinden. Achten Sie auf eine hohe Luftqualität im Büro, steigern Sie gleichzeitig diese drei Faktoren und damit Ihren Unternehmenserfolg.

 

Der Treibstoff für Arbeit und Leben

Für die Luftqualität gibt es in Deutschland viele Vorgaben. Sie beziehen sich jedoch überwiegend auf die Außenluft. Die Luftqualität im Büro oder an anderen Arbeitsplätzen erfährt dagegen nur wenig Aufmerksamkeit. Dabei spielt sie genauso eine Rolle für gesundes, produktives Arbeiten wie eine ergonomische Büroeinrichtung zum Beispiel mit rückenschonenden Bürostühlen oder höhenverstellbaren Schreibtischen. Umgeben von schlechter Luft voller Partikel oder Staub und mit zu wenig Sauerstoff lässt sich direkt schlechter arbeiten und langfristig kann schlechte Luft in der regelmäßigen Umgebung krank machen oder Erkrankungen begünstigen. Studien zeigen: In einer sauerstoffreichen und schadstoffarmen Luft steigt dagegen allein die Produktivität sofort um rund 60 Prozent.

 

Einflussfaktoren auf die Luftqualität im Büro

  • Materialien und Möbel: Ältere Baustoffe oder Materialien von Büromöbeln enthalten vielfach Schadstoffe, die auch nach Jahren noch an die Raumluft abgegeben werden.
  • Rauchrückstände: Selbst, wenn Büros heute rauchfrei sind, heißt das nicht, dass sie frei von Rauchrückständen bleiben. Rauchende Kolleginnen und Kollegen tragen diese in Haaren oder Kleidung nach der Raucherpause draußen ins Büro hinein, wo ein Teil der Ablagerungen wieder in die Raumluft gelangt und deren Qualität mindert.
  • Staubpartikel: Viele Menschen auf begrenztem Raum verursachen eine höhere Belastung durch aufgewirbelte Staubpartikel als zum Beispiel wenige Personen in einer privaten Wohnung. Das beeinträchtigt nicht nur Allergiker.
  • Reinigungsmittel: Eine ganze Reihe von Putz- oder Reinigungsmitteln beinhalten aggressive Stoffe, die die Raumluft noch lange belasten, nachdem die Gebäudereinigung die Räume verlassen hat.
  • Technische Geräte: Verstaubte Computerlüftungen oder Laserdrucker belasten ebenfalls die Luftqualität im Büro. Computer sowieso und ebenso Drucker stehen vielfach auf den Schreibtischen, wo ihre Emissionen direkt auf die Atemwege der Mitarbeitenden einwirken.

Es kommen also einige Faktoren mit negativem Einfluss auf die Luftqualität im Büro zusammen. Regelmäßiges, längeres Lüften – Stoßlüften über etwa fünf Minuten mehrmals am Tag – hilft bereits, bietet aber noch längst keine Universallösung. Denn oft bleibt es hier auch nur beim guten Vorsatz.

 

Luftqualität im Büro. HAIN® GmbH. Mehr Büro geht nicht. Detailaufnahme eines Raumluftsensors mit Anzeige der Raumluftqualität.

 

Luftqualität im Büro verbessern: Das hilft!

Die Qualität der Raumluft im Büro lässt sich leicht steigern. Mancher negativer Einfluss kann sogar komplett vermieden werden. Im Detail:

  • Wandfarben, Bodenbeläge oder Büromöbel: Lassen Sie Ihr Büro neu gestalten, wenn die Einrichtung älter ist. Neue Materialien oder Möbel sind auf Schadstoffe geprüft und enthalten keine belastenden Stoffe mehr. Prüfverfahren garantieren Ihnen das. Zugleich erhalten Sie einen frischen Look und ein effizientes Bürodesign.
  • Bürotechnik wie Computer, Drucker, Kopierer oder Multifunktionsgeräte: Lassen Sie Ihre PCs regelmäßig professionell reinigen – zumindest einmal im Jahr. Bei Druckern oder Kopierern lohnt sich ein Umstieg auf emissionsarme Technik wie die Business Inkjets von Epson. Die sparen Ihnen außerdem viele Kosten beim Stromverbrauch oder den Verbrauchsmaterialien.
  • Reinigungsmittel: Achten Sie zusammen mit Ihren Gebäudereinigern auf nachhaltige, ökologische Reinigungsmittel frei von Schadstoffen.
  • Büropflanzen: Nutzen Sie die Kraft der Natur und die luftreinigenden Kräfte vieler verschiedener Büropflanzen für eine gute Luftqualität im Büro.
  • Regelmäßiges Staubwischen und weitere Reinigung: Je häufiger Sie Büroräume reinigen lassen, desto geringer fällt die Staubbelastung in der Raumlauft aus. Dies gilt besonders bei großen, von vielen Personen genutzten Büros.
  • Moderne Technik: Verschiedene Raumluftsensoren informieren Sie präzise zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder anerkannten Luftqualitätsindizes. Zusätzlich können Sie in der Heizperiode mit Luftbefeuchtern die Luftfeuchtigkeit in einen gesunden Bereich von 30 bis 60 Prozent erhöhen oder mit Luftfiltern die Luftqualität im Büro durchgängig verbessern.

Betrachten Sie diese Maßnahmen nicht nur aus der Kostenperspektive. Es sind eher Investitionen, die Ihre Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter und damit Ihr ganzes Geschäft stärken. Gern beraten wir Sie näher und zeigen Ihnen individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen.

 

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Hofmeister