Entspannter, gesünder arbeiten: die Checkliste für ergonomische Arbeitsplätze

Entspannter, gesünder arbeiten: die Checkliste für ergonomische Arbeitsplätze. HAIN® GmbH. Mehr Büro geht nicht.

 

Wie steht es um Ihre Neujahrsvorsätze? Haben Sie sich welche vorgenommen? Wir zeigen Ihnen hier, wie es mit guten Vorsätzen klappt und haben gleich noch einen, den Sie sich vielleicht nachträglich vornehmen wollen: Arbeiten Sie 2026 einfach entspannter und gesünder mit einem ergonomischen Arbeitsplatz! Eine kleine Checkliste dazu finden Sie in diesem kurzen Text.

 

Darum brauchen Sie einen ergonomischen Arbeitsplatz

Wer täglich viele Stunden an einem Schreibtisch arbeitet, hat oft mit einigen negativen Folgen dieser Büroarbeit zu tun: Rückenbeschwerden und anderen gesundheitlichen Problemen, die neben dem Körper genauso den Kopf und das Leistungsvermögen beeinträchtigen. Ein ergonomischer Arbeitsplatz kann solchen Problemen vorbeugen oder sie lindern. Ergonomie und die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen reduziert hier physische Belastungen aus den verschiedensten Tätigkeiten und schafft eine die Gesundheit unterstützende Arbeitsumgebung.

 

Die Vorteile ergonomischer Arbeitsplätze

Der wichtigste Vorteil ist damit bereits genannt: mehr körperliche wie mentale Gesundheit für alle. Aus ihm ergeben sich weitere Vorteile für alle Mitarbeitenden und ebenso liefert mehr Ergonomie die Vorlage für mehr Unternehmenserfolg. Ein entsprechend gestalteter Arbeitsplatz reduziert Stress, nimmt einen großen Teil individuellen Drucks durch häufige Beschwerden und gibt damit Raum für mehr Kreativität oder produktivere Arbeit. Die Tools dafür sind wahrscheinlich den allermeisten schon bekannt:

 

Gesetzliche Vorschriften für einen ergonomischen Arbeitsplatz

Es gibt einige gesetzliche Regelungen zur Ergonomie eines Arbeitsplatzes in Büros und anderswo. Sie finden sie allen voran im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) oder auch in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Weiter gibt es zahlreiche Technische Regeln für Arbeitsplätze (ASR). Damit greift die Gesetzgebung die Notwendigkeit ergonomischer Arbeitsplätze auf, konzentriert sich aber überwiegend auf Vorschriften allgemeiner Natur. Hier geht es beispielsweise um

  • Bewegungsflächen oder Raumabmessungen,
  • Raumtemperaturen oder auch
  • die Beleuchtung.

Mit unserer professionellen Büroplanung bekommen Sie immer beides: die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie eine individuelle ergonomische Arbeitsplatzgestaltung für maximale Mitarbeitergesundheit, -wohlbefinden und -produktivität.

Wichtig: Jeder Arbeitsplatz sollte zugleich in einem gewissen Rahmen die individuellen Vorlieben oder Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden aufgreifen. Die Zeiten uniformer Büroeinrichtungen sind vorbei. Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden, die Teams oder Abteilungen, in die Gestaltung mit ein. Das steigert Akzeptanz wie Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität.

 

Zusammengefasst: die Checkliste für ergonomische Arbeitsplätze im Büro oder anderswo

  1. Ein ergonomischer Bürostuhl

Mit ihm steht und fällt jeder ergonomische Arbeitsplatz, denn letztlich werden Mitarbeitende im Büro die meiste Zeit des Tages immer sitzend verbringen. Für gesunde Bürostühle gibt es verschiedene Ansätze oder Techniken wie zum Beispiel die Neuro-Ergonomie. Sie können sie alle in unserem Offenbacher Ergonomie-Studio ausprobieren.

  1. Ergonomische Schreibtische

An einem ergonomischen, höhenverstellbaren Schreibtisch erhalten Sie Abwechslung zu langem, ungesundem Sitzen, wenn Sie etwa nach der 30/15-Regel regelmäßig Ihre Körperhaltung beim Arbeiten wechseln. Allein dieser Wechsel bedeutet ein Plus für Gesundheit und Wohlbefinden, ersetzt aber nicht komplett gesunde Bewegung im Büro. Das vermag auch die beste ergonomische Büroeinrichtung nicht zu leisten.

  1. Bildschirmposition

Computerbildschirme werden oft dort aufgestellt, wo es am besten passt. Dabei hat ihre Positionierung großen Einfluss auf einen schmerzfreien Hals oder Nacken. Der Monitor sollte immer direkt auf Augenhöhe vor den Mitarbeitenden aufgestellt und rund eine Armlänge entfernt sein. Faustregel: Der obere Bildschirmrand liegt minimal unter der Augenhöhe.

Das lässt sich bei der immer verbreiteteren Arbeit mit Notebooks kaum umsetzen. Hier müssen Sie für gewöhnlich nicht nur den Blick, sondern gleich den ganzen Kopf senken. Das belastet über längere Zeit die Hals- und Nackenmuskulatur und führt zu Verspannungen. Nutzen Sie bei Laptops deswegen immer Ständer, die Ihnen mehr Möglichkeiten für die Bildschirmpositionierung geben.

Vergessen Sie außerdem nicht Accessoires wie Maus oder Tastatur und das richtige Licht am Schreibtisch sowie eine ergonomische Einrichtung im Homeoffice.

Wir unterstützen Sie in jedem Fall! Melden Sie sich einfach: 069 800 770 0

 

 

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Marco Hofmeister